Digitalisierung im Malerhandwerk


Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen zu Gast bei der Maler- und Lackierer-Innung Bernkastel-Wittlich auf Burg Landshut. Auf der Innungsversammlung informierten Sebastian Fröder und Michael Weller vom Mittelstand 4.0-Komptenzzentrum Planen und Bauen über digitale Kundenansprache und intelligente IT-Compliance.

Die Innungsversammlung der Maler- und Lackiererinnung Bernkastel-Willich widmete sich in ihrem zweiten Teil ganz dem Thema Digitalisierung. Unter der Überschrift „Digitales Malerhandwerk“  informierten Sebastian Fröder und Michael Weller vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen die anwesenden Innungsmitglieder über die Möglichkeiten der digitalen Kunden- aber auch Bewerberansprache sowie der Hebung von Effizienzpotenzialen durch eine intelligente IT-Compliance. Auch in der eher ländlichen, durch den Weinbau geprägten Region spielt das Thema der Fachkräftegewinnung eine bedeutende Rolle.

Dass und wie Maler und Lackierer ihre Geschäftsabläufe erfolgreich digitalisieren, schilderte Aaron Kern, der über seine Erfahrungen aus dem elterlichen Maler- und Gerüstbaubetrieb berichten konnte. Schließlich stellten Hermann Spanier und seine Tochter Jeanette die heute schon bestehenden Möglichkeiten des Einsatzes von Drohnen zur Erfassung eines Bauwerks im Bestand und dessen digitaler Abbildung einerseits sowie des Einsatzes des digitalen Helfers „SCAFFEYE“ zur Abnahme und Freigabe von Gerüsten anderseits vor. Das digitale Tool ermöglicht es, Aufbau und Zustand von Gerüsten auf der Baustelle entsprechend der geforderten Sicherheitsnormen zu dokumentieren.


08.03.2019