Positionspapier | Green Deal ready


Marktwirtschaft und Technologieoffenheit fördert Innovationen und damit den Klimaschutz, so der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, BDH e.V. Der Kooperationspartner des Mittelstand 4.0-Komepetenzzentrums Planen und Bauen hat hierzu in einem Positionspapier sieben Wahlprüfsteine benannt und erläutert.

Die Entwicklung von erneuerbarer Wärmeerzeugung, optimalen Wärmeverteilungs- und Wärmeübergabesystemen, sowie die Digitalisierung und Vernetzung aller Produkte zu einem Gebäudeenergiemanagement-System sind Schwerpunkte der Forschung und Entwicklung im Bereich Heizungsindustrie, welche zum Klimaschutz beitragen können.

„Die Prämisse des BDH lautet, dass nur über marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen und damit Technologieoffenheit die erforderlichen Innovationen für eine zukunftsfähige Klimaschutzstrategie ausgelöst werden.“

Die sieben Wahlprüfsteine des BDH

  1. Dreierstrategie für den Green Deal im Gebäude
  2. Marktwirtschaftliche und technologieoffene rechtliche Rahmenbedingungen in Deutschland und Europa
  3. Markthochlauf der digitalen Vernetzung im Gebäude für Klimaschutz und energetische Teilautarkie
  4. Ausufernde Strompreise verhindern und Erneuerbare Energien im Gebäudebereich damit fördern
  5. Deutsche Klimaschutz- und Energiepolitik mit Green Deal und Next Generation EU verknüpfen
  6. EcoDesign ErP, Transparenz ohne Überforderung
  7. Sektorkopplung für mehr Klimaschutz: Elektronen UND Moleküle für den Wärmemarkt

Das vollständige Positionspapier kann unter BDH-Positionspapier_7_Wahlpruefsteine_022021.pdf (bdh-koeln.de) eingesehen werden.

 

Der BDH e.V. ist Kooperationspartner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen. Mit 117 Mitgliedsunternehmen repräsentiert der BDH 90 % des Umsatzes der Heizungshersteller in Deutschland und 60 % in Europa. Technologisch nimmt die deutsche Heizungsindustrie eine internationale Spitzenstellung ein.


12.07.2021

Weitere Informationen

BDH
Region West