Projektentwicklung

Das Themengebiet Projektentwicklung wird vom Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim koordiniert, das gleichzeitig unser regionaler Standort West ist. Zielgruppe sind Bauherren, Projektentwickler, Banken und Versicherungsunternehmen und insbesondere die Öffentliche Hand.

Das Themenebiet Projektentwicklung kombiniert betriebswirtschaftliche und sozialwissenschaftliche Expertise, um die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten digitaler Methoden in der Projektentwicklungsphase zu demonstrieren. Der Fokus liegt hierbei auf der Vernetzung zwischen den verschiedenen Akteuren der Projektentwicklungsphase. Auch Akteure nachfolgender Projektphasen wie Planung, Bau und Betrieb werden berücksichtigt. Darüber hinaus sind Anwendungsfelder wie Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung und Kostenschätzung für Bauprojekte der Öffentlichen Hand von besonderem Interesse.

 

Neuigkeiten zum Thema Projektentwicklung

Region West
ZDB zu Investitionsbeschleunigungsgesetz und Kommunenentlastung
14.09.2020
Das Baugewerbe begrüßt das Investitionsbeschleunigungsgesetz und fordert zugleich, Kommunen schneller zu entlasten.
Drittes Fachsymposium „Digitalisierung und Projektentwicklung: Chancen und Herausforderungen", Online-Seminar: Digitales Monitoring in der Projektentwicklung
Moritz Koppe (emproc SYS): Wie digitales Baumonitoring in der Praxis funktioniert
10.09.2020
Unser Referent Moritz Koppe zeigt im Rahmen der Online-Seminarreihe "Digitalisierung und Projektentwicklung" auf, wie ein fundiertes und digitales Baumonitoring in der Praxis funktioniert und welche Vorteile dabei für Immobilienvorhaben zu erwarten sind. Das kostenfreie Online-Seminar findet statt am Donnerstag, den 24. September von 11.00 - 12.00 Uhr. Anmeldungen sind noch möglich.
Donnerstag24.09.202009:00-16:00
Alternatives Online-Format
Donnerstag24.09.202011:00-12:00
Online
Region West
Weiterbildung: Akademie der AK NRW mit breitem Themenspektrum
02.09.2020
Die Akademie der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen bietet ein breites Spektrum an Fortbildungen. Die Themenbereiche sind u.a. Planung und Gestaltung, Projektmanagement, Planungs- und Baurecht, Kommunikation und Organisation sowie Bauökonomie.

Veranstaltungen zum Thema Projektentwicklung und der Region West

September2020

Donnerstag24.09.202009:00-16:00
Alternatives Online-Format
  • Veranstaltung
  • Thema Projektentwicklung
Drittes Fachsymposium „Digitalisierung und Projektentwicklung: Chancen und Herausforderungen"

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen ist es uns in diesem Jahr leider nicht möglich, das dritte Fachsymposium „Digitalisierung und Projektentwicklung“ am Donnerstag, den 24. September 2020 im Präsenzformat an der Universität Mannheim durchzuführen. Dennoch möchten wir Ihnen interessante digitale Anwendungsfälle in der Projektentwicklung präsentieren, weshalb wir uns dazu entschieden haben, im Herbst eine Online-Seminarreihe zum Thema „Digitalisierung und Projektentwicklung“ zu starten. Den Auftakt machen Moritz Koppe (emproc SYS GmbH & Co. KG) und Stefan Stenzel (Cushman & Wakefield LLP), die in Ihrem interaktiven Online-Seminar am Donnerstag, den 24. September 2020 von 11:00 bis 12:00 Uhr über die vielfältigen Potenziale des digitalen Baumonitorings berichten werden. Weiterführende Informationen zum Online-Seminar finden Sie HIER.

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Donnerstag24.09.202011:00-12:00
Online
  • Veranstaltung
  • Thema Projektentwicklung
Online-Seminar: Digitales Monitoring in der Projektentwicklung

Im ersten Online-Seminar unserer Themenreihe „Digitalisierung und Projektentwicklung“ zeigen die Fachexperten Moritz Koppe und Stefan Stenzel auf, wie digitales Baumonitoring zu mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Entwicklung von Immobilien beitragen kann. Das Online-Seminar findet am Donnerstag, den 24. September von 11.00 – 12.00 Uhr statt. Hier geht es zur Anmeldung.

Neben der Möglichkeit unseren Fachexperten im Abgang eines jeden Online-Vortrags über die Chat-Funktion Fragen zu stellen, warten folgende Inhalte auf Sie:

Vortrag I: Digitales Baumonitoring in der Projektentwicklung (Moritz Koppe)

Da Projektentwicklungen oftmals mit hohen finanziellen Risiken verbunden sind, können Fehler zu Beginn und während des Projektverlaufs den Projekterfolg in Frage stellen. Auch der Gesetzgeber fordert eine hohe Transparenz gegenüber Banken, Investoren und Aufsichtsgremien. Kreditgeber sind auf die technische und digitale Expertise externer Controller angewiesen. Der Referent Moritz Koppe zeigt an dieser Stelle auf, weshalb die Durchführung eines fundierten und digitalen Baumonitorings essenziell ist. Dabei können anhand spezifischer Kostenmanagementsoftware die Voraussetzungen für steigende Renditen durch digitales Baukosten-Controlling geschaffen werden. Digitale Prozesse umfangreicher Immobilienprojekte können somit individuell gesteuert und zuverlässig überwacht werden, so dass die Finanzierungs- und Baurisiken von Immobilienvorhaben systematisch gesenkt werden können. 

Vortrag II: ESG Monitoring – mit digitalen Werkzeugen den neuen Herausforderungen begegnen (Stefan Stenzel)

Das Jahr 2020 steht im Fokus der Nachhaltigkeit. Mit dem Vorantreiben von ESG werden nun Nachhaltigkeitsrisiken monetär bewertet. Damit kommen auf die Immobilienwirtschaft neue Herausforderungen zu, die nun auch einem Monitoring unterzogen werden müssen. Bislang hat sich Monitoring in der Projektentwicklung im Wesentlichen auf den Dreiklang Kosten, Termine und Qualitäten bezogen. Mit der Ausweitung auf weitere Handlungsfelder konnte in den letzten Jahren schon ein wesentlicher Anteil geleistet werden um Risiken für Banken und Investoren frühzeitig erkennen zu können. Derzeit kommt mit ESG nun eine neue Disziplin hinzu und erweitert den Fokus auf Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt-, Sozial- und Corporate Governance. Ziel ist es dabei, die Wirkung eines Investments auf diese Bereich messbar zu machen. Dafür braucht es ein niederschwelliges Monitoring und eine klare, transparente Vorgehensweise um die notwendige Akzeptanz zu schaffen. Gleichzeitig fordert aber zum Beispiel die BaFin die Banken auf, sich nicht ausschließlich auf dieses Themenfeld zu konzentrieren, sondern auch im Bereich des klassischen Risikomonitorings nicht nachgiebig zu sein. Der Vortrag von Stefan Stenzel geht auf die neuen Anforderungen ein, zeigt mögliche Schnittstellen zu bisherigen Methoden auf und erklärt, wie mit digitalen Werkzeugen diese Aufgabe bewältigt werden kann.

Über die Referenten:

Moritz Koppe, Geschäftsführer des PropTech PROBIS Expert, digitalisiert mit der Multiprojekt-Controlling-Software für Entwickler, Banken, Bestandshalter und Investoren die Kostenmanagement- und Finanzprozesse der Immobilienwirtschaft. Im Zuge diverser Baumonitorings für Finanzierer passt er u.a. mit dem baumonitoring.com. Netzwerk die Software mit dem Add-On PROBIS Banks an einheitliche Monitoring-Standards auf Grundlage bestehender Normen an. Er studierte Architektur und Immobilienkökonomie. Von 2007 – 2010 arbeitete er als Leiter der General-und Kostenplanung für gmp Architekten am Projekt A-Plus des Frankfurter Flughafens. 2010 wechselte er zur emproc GmbH, wo er u.a. als Projektleiter der Projektsteuerung Kosten am Münchner Flughafen sowie im Baumonitoring für diverse Banken tätig ist. Seit 2019 ist Moritz Koppe Geschäftsführer der emproc SYS.

Stefan Stenzel ist Manager für Development Monitoring bei Cushman&Wakefield LLP in München. Er vertritt in dieser Position Banken, Investoren und Konzerne bei komplexen Bauvorhaben, Transaktionen und im Portfoliomonitoring. Mit seinem Team analysiert und bewertet er derzeit über 150 Bauprojekte mit einem Investitionswert von über 2 Mrd € unter anderem nach den Anforderungen der Bankenregulatorik, die sich in den letzten Jahren stark verändert und verschärft hat. Mit einem datenbasierten Risikomonitoring lässt sich die Risikolage spezifisch analysieren und darstellen. Das ermöglicht eine wirtschaftlich fundierte Entscheidungsfindung bei Banken, Investoren und Konzerne. Um diesen Ansatz auf eine standardisierte Basis zu stellen hat Stefan Stenzel mit weiteren Akteuren 2016 zudem einen Berufsverband für BauMonitoring gegründet.

Über emproc SYS:

Die erfahrenen Kostenexperten von emproc sys beraten Kunden aus der Immobilienwirtschaft hinsichtlich der Digitalisierung und nehmen sie bei der Strukturierung und Optimierung digitaler Prozesse und deren übergreifender Steuerung an die Hand. Mit der eigenen Controlling-Software PROBIS Expert sorgt das Proptech emproc sys für den Kostenüberblick in der gesamten Wertschöpfungskette. Internationale Top-Kunden setzen auf das flexible Controlling-Tool für Projektentwickler, Projektsteuerer und Banken für projektübergreifende Baukostenkontrolle, Risikomanagement und Budgetplanung von Immobilienprojekten.

Über Cushman & Wakefield:

Cushman & Wakefield (NYSE: CWK) ist ein führendes globales Immobiliendienstleistungsunternehmen, dessen Service-Angebot die Interessen von Immobiliennutzern und -eigentümern gleichermaßen abdeckt. Zu den Kerndienstleistungen gehören Property, Facility und Projektmanagement, Office Agency, Capital Markets, Global Occupier Services, Project & Development Services, Tenant Representation, Valuation & Advisory, Asset Services sowie weitere Dienstleistungen. Mit über 53.000 Mitarbeitern, die in rund 400 Niederlassungen und 70 Ländern tätig sind, ist Cushman & Wakefield eines der größten Immobilienberatungsunternehmen. 2018 hat das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von 8,2 Milliarden US-Dollar erzielt.

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Oktober2020

Donnerstag08.10.202011:00-12:00
Online
  • Thema Projektentwicklung
Online-Seminar: Der digitale Zwilling im Immobilienbestand

Im zweiten Online-Seminar unserer Themenreihe „Digitalisierung und Projektentwicklung“ präsentieren die Fachexperten Jörg Jungedeitering (DiconneX GmbH) und Christian Kreyenschmidt (Jade Hochschule), wie der digitale Zwilling für Bestandsgebäude aufgebaut  werden kann und welche vielfältigen Anwendungsszenarien sich durch die Nutzung eines digitalen Zwillings in der Praxis ergeben. Das kostenfreie Online-Seminar findet statt am Donnerstag, den 8. Oktober 2020 von 11.00 – 12.00 Uhr.

Die Anmeldemöglichkeit zum Online-Seminar wird demnächst freigeschaltet.

Neben der Möglichkeit unseren Fachexperten über die Chat-Funktion Fragen zu stellen, warten folgende Inhalte im interaktiven Online-Seminar auf Sie:

Vortrag I: Der digitale Zwilling zur Bewertung und Projektierung von Bestandsgebäuden (Jörg Jungedeitering | DiconneX GmbH)

Die ganzheitliche Erfassung und Digitalisierung von Bestandsgebäuden ermöglicht eine detaillierte Bewertung der Gebäudesubstanz und somit eine Risikominimierung in der Projektentwicklung. Der digitale Zwilling unterstützt die Beteiligten durch seine einfache Zugänglichkeit und den Aufbau einer einheitlichen Informationsbasis. Dadurch können die Planungsprozesse in den frühen Phasen eines Projektes bereits ohne vorhandenes CAD Modell unterstützt werden. Es können beispielsweise Flächen detailliert analysiert und für eine Neustrukturierung des Gebäudes bewertet werden. Die Digitalisierung des Bestandes ist zudem die Grundlage zur effizienten Steuerung für die Phasen des Planens, Bauens und Betreibens. In dem Vortrag von Jörg Jungedeitering wird den Teilnehmern aufgezeigt, wie der digitale Zwilling für Bestandsgebäude aufgebaut und der Prozess für die Gebäudebewertung für die Projektentwicklung implementiert werden kann.

Vortrag II: Die digitale Bestandserfassung in der Praxis: neue Möglichkeiten und bestehende Herausforderungen (Christian Kreyenschmidt | Jade Hochschule)

Der Mehrwert einer digitalen Bestandserfassung ist vielfältig, wie sich am Beispiel der Nutzung eines digitalen Zwillings an der Jade Hochschule zeigt. In dem Vortrag von Christian Kreyenschmidt werden zunächst unterschiedliche Anwendungsszenarien des digitalen Zwillings der Jade Hochschule vorgestellt. Dabei wurde der digitale Zwilling bereits in der frühen Projektierungsphase in einem Sanierungsprojekt verwendet. Durch das Kartierungsmodell war es etwa möglich, sich in dem Modell zu orientieren ohne oftmals auf die Baustelle zu fahren. Derzeit wird der Zwilling auch für die Erstellung eines Gebäudedatenmodells genutzt, das Simulationen am Hauptgebäude ermöglicht, wodurch die Gebäudeperfomanz deutlich verbessert werden soll. Darüber hinaus hat sich der digitale Zwilling auch in der Corona-Pandemie als wertvolles Kommunikationsmittel bewährt. Doch es bestehen noch einige Herausforderungen. So ist die Automatisierung in der Bestandserfassung noch keine Selbstverständlichkeit. Christian Kreyenschmidt zeigt neben den vielfältigen Anwendungsszenarien auch bestehende Herausforderungen in der Praxis auf und gibt in seinem Vortrag einen Ausblick auf den digitalen Bestandsbau von Morgen.

 

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Montag12.10.202013:30-16:30
Online und im Gasometer Schöneberg, EUREF-Campus 17, 10829 Berlin
  • Veranstaltung
  • Thema Projektentwicklung
  • Thema Planen
  • Thema Betrieb
  • Thema Handwerk
  • Thema Bauen
VERBANDSGIPFEL 4.0 – Krise als Chance: Was muss geschehen, um die Branche zukunftsfähig auszurichten?

Der VERBANDSGIPFEL findet im Rahmen des BIM-TAG DEUTSCHLAND am 12. Oktober von 13:30 Uhr bis 16:30 Uhr statt, als hybride Veranstaltung – analog mit Entscheidern und Repräsentanten auf der Bühne und 180 Gästen in der BIM-ARENA und digital, im Livestream mit über 1.500 Teilnehmern – interaktiv mit Profil zugeschaltet – und mit virtueller Messe. Weitere Informationen zum BIM-TAG DEUTSCHLAND finden Sie hier: bimtagdeutschland.de

Über 25 Kooperationspartner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen tauschen sich vor dem eigentlichen VERBANDSGIPFEL 4.0 am 12. Oktober 2020 im Rahmen dreier digitaler Workshops zu den Zielen aus, die mit der Corona-Pandemie als Verstärker eine größere Sichtbarkeit, Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit erfahren haben: Das größte Ziel ist dabei die Nachhaltigkeit und die Digitalisierung das Werkzeug – für die Zukunftsfähigkeit des Planens, Bauens und Betreibens. Dazu diskutieren Verbände, Vereine, Kammern und Institutionen Positionen mit Repräsentanten der Bundespolitik und Branchenleadern.

Doch welche Aspekte der Nachhaltigkeit sind hier besonders relevant? Und was bedeutet das konkret in der Umsetzung, wie kann die Digitalisierung für die unmittelbare Zukunft zur Nachhaltigkeit beitragen? Welche Hürden – ob Denkmuster, Wissenslücken oder technische Hindernisse – gilt es dabei vielleicht zu überwinden? Dazu beziehen die Verbände, Vereine und Kammern Stellung. In die Diskussion einbezogen werden die Teilzentren des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen, die sich entlang der Wertschöpfungskette allen Themenfeldern widmen: Vertreten sind die Projektentwicklung, das Planen, das Bauen im Allgemeinen, das Handwerk im Speziellen und das Betreiben.

Durch den Nachmittag begleiten die Moderatoren Matthias Mosig, Head of Digital Transition bei der TÜV SÜD Advimo, und Jürgen Utz, Abteilungsleiter der DGNB Akademie. Ansprechpartner sind Thomas Kirmayr, Leiter des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen, und Tania Ost, Leiterin des VERBANDGIPFELS, verantwortlich für die Kommunikation und Vernetzung mit den Kammern und Verbänden. Initiator ist Ralf Golinski, Leiter des BIM-TAG DEUTSCHLAND.

Welche gemeinsamen Ziele verfolgen wir? Uns begleiten folgende drei Themen durch den VERBANDSGIPFEL 4.0:

  1. NACHHALTIGKEIT – Einhaltung der Klimaziele, Klimaneutralität und die Ressourcenwende – Baukultur
  2. DIGITALISIERUNG – Transformation in die Digitalisierung – Standards und Interoperabilität – BIM-Strategie – Ausweitung der technischen Infrastruktur
  3. ZUKUNFTSFÄHIGKEIT – Zukunftsfähigkeit der Branchen – Qualifizierung – [einfache] Vermittlung, Verständnis aller Prozessbeteiligten fördern – Sicherung von Nachwuchs – Förderung von Talenten, Start-Ups und Prop-Techs

Aus der Pressemitteilung des Veranstalters zum BIM-TAG DEUTSCHLAND:

„Als vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördertes Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen setzen wir uns dafür ein, gerade kleine und mittlere Unternehmen in ihrer Transformation in die Digitalisierung zu unterstützen – neutral und anhand von qualifizierten Beispielen aus der Praxis,“ legt Thomas Kirmayr, Leiter des Zentrums, dar. „Digitalisierung darf kein Selbstzweck sein, sondern muss die Voraussetzung zur zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit durch bessere und effizientere Prozesse schaffen. Nachhaltiges Handeln braucht Information, die meist wiederum in aufwendige und oft komplexe Nachweisprozesse mündet. Die Digitalisierung muss diese Prozesse automatisieren und vereinfachen, so dass die Betriebe sich auf die Qualität ihrer Produkte und Arbeit konzentrieren können. Gleichzeitig muss die Modernisierung der Arbeitsprozesse für mehr Attraktivität in der jungen Generation sorgen und mit neuen Medien wie Videos oder digitalen Modellen zur Qualifizierung beitragen. Hierfür benötigen wir ein breites Bündnis über alle Anwendergruppen der Bauwirtschaft hinweg.“

Folgende Kooperationspartner haben ihre Teilnahme zugesagt:

Ansprechpartner vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen:

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Dienstag13.10.2020-15.10.2020
Online
  • Messe
INTERGEO CONFERENCE Digital 2020

Die INTERGEO ist die führende Expo- und Konferenzplattform für Geoinformation, Geodaten und zukunftsweisende Anwendungen. 

In diesem Jahr wird die Veranstaltung ausschließlich digital durchgeführt. Voraussetzung für die Teilnahme ist die Installation des Videokonferenzsystems alfaview®. Die Software ist für Windows, Mac OS X oder Linux sowie im AppStore kostenlos erhältlich.

Das Programm finden Sie auf der offiziellen Website der INTERGEO: https://www.intergeo.de/de/online-programm-conference#/

Ticketerwerb online

Verwenden Sie den Gutschein-Code 2020-B-PlaBau3 und sichern sich dadurch das Ticket von jetzt an bis einschließlich zur Veranstaltung zum Sonderpreis von 225 €. Bitte nutzen Sie zum Einlösen des Gutschein-Codes den offiziellen Ticketshop der Intergeo: https://www.messe-ticket.de/HINTE/INTERGEOConference2020.

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Dezember2020

Donnerstag03.12.202013:00-13:45
Online-Workshop
  • Veranstaltung
  • Thema Planen
BDB-Seminar: Erläuterung des Grundkonzeptes von BIM - eine praktische Anwendung

Keine Angst vor BIM! In seinem Online-Workshop vermittelt unser Kooperationspartner, der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure allen Einsteigern und Interessenten das Grundkonzept der Methode BIM als praktische Anwendung anhand der Planungssoftware Elitecad.

Dozent wird Dipl.-Ing. (FH) C. Schnettler sein.

Der Online-Workshop findet über GoToMeeting statt am Donnerstag, 03. Dezember 2020 von 13:00 Uhr bis 13:45 Uhr.

Die Teilnehmer dürfen sich auf folgende Inhalte freuen:

- Welche Vorteile bietet BIM?
- Unterschied zwischen Zeichnen und Modellieren
- Erzeugen eines 3D-BIM Modells mit ELITECAD
- Import einer IFC-Datei, um den Workflow von einem anderen Gewerk darzustellen

 

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Angebote aus dem Themengebiet Projektentwicklung

AEC3 Deutschland GmbH, München, planen-bauen 4.0 GmbH, Ruhr-Universität Bochum
Leitfaden und Muster für Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA)
25.11.2019
BIM4INFRA2020 Handreichungen und Leitfäden - Teil 2 "Leitfaden und Muster für Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) In seinem 2015 veröffentlichten Stufenplan „Digitales Planen und Bauen” definiert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Weg hin zu einer schrittweisen Einführung von BIM im Zuständigkeitsbereich des BMVI mit dem Ziel, bis 2020 bei allen neu zu planenden Projekten BIM-Niveau I anzuwenden. Im Oktober 2016 wurde die Arbeitsgemeinschaft BIM4INFRA2020 vom BMVI beauftragt, über einen Zeitraum von zwei Jahren wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung des BIM-Stufenplans zu schaffen. Hierzu zählen u. a. die Bereitstellung entsprechender Leitfäden und Muster für die Vergabe und Abwicklung von BIM-Leistungen, insbesondere BIM-Anwendungsfälle. Das hier vorliegende Dokument "Leitfaden und Muster für Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA)" beschreibt Aufbau und Vorgehensweise, um eine projektspezifische AIA für öffentliche Auftraggeber im Verantwortungsbereich des BMVI aufzustellen. Für ausgewählte Projektphasen zeigt der Leitfaden Praxisbeispiele.
Region West
BIM4INFRA – Auf welchen Grundlagen baut der BIM-Gesamtprozess auf?
18.11.2019
BIM4INFRA2020 Handreichungen und Leitfäden - Teil 1 "Grundlagen und BIM-Gesamtprozess" In seinem 2015 veröffentlichten Stufenplan „Digitales Planen und Bauen” definiert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Weg hin zu einer schrittweisen Einführung von BIM im Zuständigkeitsbereich des BMVI mit dem Ziel, bis 2020 bei allen neu zu planenden Projekten BIM-Niveau I anzuwenden. Im Oktober 2016 wurde die Arbeitsgemeinschaft BIM4INFRA2020 vom BMVI beauftragt, über einen Zeitraum von zwei Jahren wichtige Voraussetzungen für die Umsetzung des BIM-Stufenplans zu schaffen. Hierzu zählen u. a. die Bereitstellung entsprechender Leitfäden und Muster für die Vergabe und Abwicklung von BIM-Leistungen, insbesondere BIM-Anwendungsfälle. In dieser Handreichung werden zunächst Grundlagen vorgestellt. Darauf bauen die Empfehlungen in den Teilen 2 bis 10 auf.
AEC3 Deutschland GmbH, München, planen-bauen 4.0 GmbH, Ruhr-Universität Bochum
BIM4INFRA – Wie erreiche ich meine BIM-Ziele? Die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle (Teil 5)
04.11.2019
Im Rahmen des Projektes BIM4INFRA2020 wurde ein erreichbares Szenario zur Umsetzung von BIM-Methoden ab dem Jahr 2020 definiert. Im Zuge dessen wurden ebenfalls die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle als Empfehlung für die standardisierte Anwendung von BIM allgemein beschrieben. Der BIM4INFRA2020 Handreichungen und Leitfäden - Teil 6 "Steckbriefe der wichtigsten BIM-Anwendungsfälle" umfasst die Steckbriefe aller 20 vorgeschlagenen, relevanten BIM-Anwendungsfälle (AWF). Im folgenden werden "Abrechnung von Bauleistungen" (AWF 17), "Mängelmanagement" (AWF 18), "Bauwerksdokumentation" (AWF 19) und "Nutzung für Betrieb und Erhaltung" (AWF 20) näher betrachtet.
AEC3 Deutschland GmbH, München, planen-bauen 4.0 GmbH, Ruhr-Universität Bochum
BIM4INFRA – Wie erreiche ich meine BIM-Ziele? Die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle (Teil 4)
28.10.2019
Im Rahmen des Projektes BIM4INFRA2020 wurde ein erreichbares Szenario zur Umsetzung von BIM-Methoden ab dem Jahr 2020 definiert. Im Zuge dessen wurden ebenfalls die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle als Empfehlung für die standardisierte Anwendung von BIM allgemein beschrieben. Der BIM4INFRA2020 Handreichungen und Leitfäden - Teil 6 "Steckbriefe der wichtigsten BIM-Anwendungsfälle" umfasst die Steckbriefe aller 20 vorgeschlagenen, relevanten BIM-Anwendungsfälle (AWF). Im folgenden werden "Logistikplanung" (AWF 13), "Erstellung von Ausführungsplänen" (AWF 14), "Baufortschrittskontrolle" (AWF 15) und "Änderungsmanagement bei Planungsänderungen" (AWF 16) näher betrachtet.
AEC3 Deutschland GmbH, München, planen-bauen 4.0 GmbH, Ruhr-Universität Bochum
BIM4INFRA – Wie erreiche ich meine BIM-Ziele? Die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle (Teil 3)
21.10.2019
Im Rahmen des Projektes BIM4INFRA2020 wurde ein erreichbares Szenario zur Umsetzung von BIM-Methoden ab dem Jahr 2020 definiert. Im Zuge dessen wurden ebenfalls die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle als Empfehlung für die standardisierte Anwendung von BIM allgemein beschrieben. Der BIM4INFRA2020 Handreichungen und Leitfäden - Teil 6 "Steckbriefe der wichtigsten BIM-Anwendungsfälle" umfasst die Steckbriefe aller 20 vorgeschlagenen, relevanten BIM-Anwendungsfälle (AWF). Im folgenden werden "Planungsfreigabe" (AWF 9), "Kostenschätzung und Kostenberechnung" (AWF 10), "Leistungsverzeichnis, Ausschreibung, Vergabe" (AWF 11) und "Terminplanung der Ausführung" (AWF 12) näher betrachtet.
Erster Workshop "Blockchain zur Digitalisierung des Planens und Bauens?"
Blockchain zur Digitalisierung des Planens und Bauens?
15.10.2019
Viele Softwarelösungen zur Digitalisierung des Planens und Bauens setzen auf Datenaustausch oder auf zentrale Datenspeicher zur Koordination der beteiligten Planer. Diese Ansätze erfordern jeweils eine erhebliche Koordination zum Aufsetzen eines neuen Planungsprojekts. Mit der Blockchain-Technologien sind alternative Ansätze denkbar, die mit klassischen Ansätzen kaum realisierbar sind. Im Rahmen eines Auftakt-Workshops möchten wir die Potentiale diskutieren.
Mittwoch13.11.201913:30-17:00
Universität Mannheim
AEC3 Deutschland GmbH, München, planen-bauen 4.0 GmbH, Ruhr-Universität Bochum
BIM4INFRA – Wie erreiche ich meine BIM-Ziele? Die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle (Teil 2)
14.10.2019
Im Rahmen des Projektes BIM4INFRA2020 wurde ein erreichbares Szenario zur Umsetzung von BIM-Methoden ab dem Jahr 2020 definiert. Im Zuge dessen wurden ebenfalls die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle als Empfehlung für die standardisierte Anwendung von BIM allgemein beschrieben. Der BIM4INFRA2020 Handreichungen und Leitfäden - Teil 6 "Steckbriefe der wichtigsten BIM-Anwendungsfälle" umfasst die Steckbriefe aller 20 vorgeschlagenen, relevanten BIM-Anwendungsfälle (AWF). Im folgenden werden "Koordination der Fachgewerke" (AWF 5), "Fortschrittskontrolle der Planung" (AWF 6), "Erstellung von Entwurfs- und Genehmigungsplänen" (AWF 7) und "Arbeits- und Gesundheitsschutz: Planung und Prüfung" (AWF 8) näher betrachtet.
AEC3 Deutschland GmbH, München, planen-bauen 4.0 GmbH, Ruhr-Universität Bochum
BIM4INFRA – Wie erreiche ich meine BIM-Ziele? Die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle (Teil 1)
07.10.2019
Im Rahmen des Projektes BIM4INFRA2020 wurde ein erreichbares Szenario zur Umsetzung von BIM-Methoden ab dem Jahr 2020 definiert. Im Zuge dessen wurden ebenfalls die wichtigsten BIM-Anwendungsfälle als Empfehlung für die standardisierte Anwendung von BIM allgemein beschrieben. Der BIM4INFRA2020 Handreichungen und Leitfäden - Teil 6 "Steckbriefe der wichtigsten BIM-Anwendungsfälle" umfasst die Steckbriefe aller 20 vorgeschlagenen, relevanten BIM-Anwendungsfälle (AWF). Im folgenden werden "Bestandserfassung" (AWF 1), "Planungsvariantenuntersuchung" (AWF 2), "Visualisierungen" (AWF 3) und "Bemessung und Nachweisführung" (AWF 4) näher betrachtet.
Zweiter Workshop der Arbeitsgruppe Projektentwicklung
Einladung zum zweiten Workshops zum Thema "Ideal der durchgehenden digitalen Wertschöpfungskette"
28.04.2019
Welche Herausforderungen und Chancen stellen sich mit dem Ideal der durchgehenden digitalen Wertschöpfungskette schon ab der Phase der Projektentwicklung? Die Arbeitsgruppe Projektentwicklung führt am 28. Mai 2019 ihren zweiten Workshop durch, um die bisherigen Ergebnisse zu diskutieren und zu konsolidieren. Die Ergebnisse werden in einem Whitepaper im Rahmen der im Herbst stattfindenden Tagung zur Digitalisierung der Projektentwicklung veröffentlicht und zur Diskussion gestellt.
Dienstag28.05.201913:00-17:00
Mannheim
Explorationsworkshops zu Bedarf und gegenwärtigen Anwendung digitaler Methoden in der Projektentwicklung
15.09.2018
In der Phase der Projektentwicklung sind die beteiligten Akteure oftmals mit Unsicherheiten im Hinblick auf die Kosten- und Planungssicherheit, der Abschätzung von Finanzierungs-/Kreditrisiken, und der Akzeptanz der baulich- gestalterischen Realitäten seitens der Bürger konfrontiert. Im Rahmen von regelmäßigen Explorationsworkshops wollen wir herausfinden, wie digitale Anwendungen dabei helfen können, diese Unsicherheiten zu reduzieren.