Digitalisierung bedeutet, dass alles in digitale Formate überführt wird – aber was ist BIM?


Während man sich unter Digitalisierung vielleicht noch etwas vorstellen kann – etwa Computer, Internet, Daten – so wird es bei Abkürzungen wie BIM schon schwieriger. Wofür steht die Abkürzung BIM? Ist das für mich als Unternehmer aus dem Mittelstand relevant? Eine kurze, verständliche Antwort wäre jetzt gut! Das RKW-Kompetenzzentrum hat einen kleinen Leitfaden mit dem Titel "BIM - Building Information Modeling. Grundlagen kurz erklärt" herausgebracht.

Die Methode Building Information Modeling (BIM) umfasst das digitale Planen, Bauen, Betreiben und Managen und wird an Bedeutung gewinnen. In großen, durchaus aber auch in kleineren Planungsbüros und Bauunternehmen wird BIM bereits erfolgreich angewendet und auch das Facility Management ist mehr und mehr an der Methode interessiert; nicht wenige Unternehmen aus dem FM und verwandten Bereichen nutzen sie bereits und sehen großes Potential, um den Betrieb von Bauwerken verlässlicher und wirtschaftlicher zu bewerkstelligen.
Aber worum geht es bei der Methode BIM? Die RG-Bau des Rationalisierungs- und Innovationszentrums der Deutschen Wirtschaft (RKW-Kompetenzzentrum) hat dazu ein kleines Merkblatt herausgebracht. Es werden Themen wie openBIM, BIM-Vorteile besprochen, aber auch, was BIM und verwandte Themen für Ihr Unternehmen bedeutet und wo Sie Unterstützung finden können.
Das RKW bietet dieses Infoblatt zum Download an. Es kann aber auch als Papierversion bestellt werden.


20.03.19

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