Moritz Bischof

Moritz Bischof erforscht Bedingungen und Hemmnisse von Digitalisierungsprozessen in Organisationen und interorganisationalen Netzwerken. Besonderes Augenmerk liegt auf den Aushandlungsprozessen zwischen den beteiligten Personen und Professionen über Art und Umfang der Einführung digitaler Methoden. Die Baubranche stellt dabei aufgrund der vielen beteiligten Professionen und Qualifikationsstufen einen interessanten Forschungsgegenstand dar.

Moritz Bischof studierte Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Università degli Studi di Roma "La Sapienza" mit den Schwerpunkten Sozialpolitik und Wirtschaftssoziologie.
Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mittelstandsforschung im Forschungsteam "Management und IKT im Mittelstand".

 



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News

Einladung zum Auftaktworkshop "Ideal der durchgehenden digitalen Wertschöpfungskette"
09.01.19
Welche Herausforderungen und Chancen stellen sich mit dem Ideal der durchgehenden digitalen Wertschöpfungskette schon ab der Phase der Projektentwicklung? Der Auftaktworkshop für eine neue Arbeitsgruppe am 28. Januar 2019 an der Universität Mannheim widmet sich dieser Frage. Die neue Arbeitsgruppe des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen wird aus Vertretern verschiedener Akteure und Mitgliedern des Kompetenzzentrums bestehen. Interessenten für diese Arbeitsgruppe und zum Thema möchten wir herzlich einladen.
Montag28.01.1913:00-17:00
Mannheim
Jetzt zum Downloaden als PDF: "BIMiD-Leitfaden"
16.09.18
Die Projektpartner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Förderprojektes "BIMiD - BIM-Referenzobjekt in Deutschland" (2013-2017) haben ihre Erfahrungen und Empfehlungen für die Einführung von BIM in Unternehmen im "BIMiD-Leitfaden" zusammengefasst. Ab sofort steht die knapp 50-seitige Broschüre als PDF zum Download zur Verfügung und kann auch als Print angefordert werden.
Explorationsworkshops zu Bedarf und gegenwärtigen Anwendung digitaler Methoden in der Projektentwicklung
15.09.18
In der Phase der Projektentwicklung sind die beteiligten Akteure oftmals mit Unsicherheiten im Hinblick auf die Kosten- und Planungssicherheit, der Abschätzung von Finanzierungs-/Kreditrisiken, und der Akzeptanz der baulich- gestalterischen Realitäten seitens der Bürger konfrontiert. Im Rahmen von regelmäßigen Explorationsworkshops wollen wir herausfinden, wie digitale Anwendungen dabei helfen können, diese Unsicherheiten zu reduzieren.
Vernetzungsworkshops für Anwender- und Entwicklergruppen aus dem Bereich Digitalisierung in der Projektentwicklung
08.09.18
Gegenstand der Workshopreihe ist die Vernetzung erfahrener Anwender und Entwickler von Softwareprodukten mit Fokus auf die Phase der Projektentwicklung. Das Ziel besteht darin, bisher losgelöst voneinander verlaufende Entwicklungen von relevanten Softwarebereichen zu verknüpfen und Synergieeffekte zu realisieren.
Start des neuen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen
23.03.18
Mit einer großen Kick-Off-Veranstaltung am Standort Holzkirchen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP startete das neue Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen. Mittelständische und kleine Unternehmen der vielfältigen Bau- und Immobilienwirtschaft erhalten praxisgerechte Unterstützung, um den digitalen Wandel aktiv anzugehen und ihn für ihre Geschäftsmodelle erfolgreich zu nutzen.
Einladung zum regionalen Kick-Off in Mannheim am 12. April: Digitalisierung und Projektentwicklung
23.03.18
Welche Chancen bietet die Digitalisierung für die Projektentwicklung? Dieser Frage widmet sich das Teilzentrum West des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen. Im Rahmen einer Kick-Off-Veranstaltung am 12. April 2018 an der Universität Mannheim möchten wir die Diskussion mit Experten und Interessierten starten. Dazu sind Sie herzlich eingeladen!
6. BIMiD-Fachsymposium in Berlin: Für BIM gibt es kein Patentrezept!
13.09.16
Beim 6. BIMiD-Fachsymposium am 13. September 2016 in Berlin standen ein erstes Fazit vom Bauherrn des BIM-Referenzobjektes in Braunschweig sowie die Zwischenergebnisse der sozialwissenschaftlichen Begleitforschung im Mittelpunkt. Fazit: Für BIM gibt es kein Patentrezept und bei der Einordnung von BIM-Projekten müssen mindestens drei unterschiedliche "Perspektiven" (= Interessen) berücksichtigt werden: "IT", "Modell" und "Management".