Praxis- und Umsetzungsprojekte

In Praxis- und Umsetzungsprojekten mit kleinen und mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben werden digitale Lösungen konkret verwirklicht und in den betrieblichen Ablauf eingebunden. Die dabei gemachten Erfahrungen werden anderen Unternehmen und Handwerksbetrieben unter anderem über diese Website zugänglich gemacht. Praxis- und Umsetzungsprojekte dienen somit dem Wissenstransfer und ermöglichen, konkrete Anwendungen digitaler Methoden und Techniken zu erproben. 

Diese Projekte begleiten wir derzeit

As-Built-Dokumentation Rohbau Campus Jade Hochschule Oldenburg
Die digitale Gebäudeerfassung im Bestand bietet vielseitige Möglichkeiten der Bauaufnahme und der Baufortschrittsdokumentation. Im Rahmen des Umsetzungsprojekts soll exemplarisch der Mehrwert dargestellt werden. Denn nur wenn zu Beginn des Planungsprozesses die Grundlagen erfasst sind, lässt sich der Grad an "Unvorhergesehenem" minimieren, um so Zeit und Kosten zu sparen.
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Bauherrendokumentation im Sanitär, Heizung und Klima Handwerk
Gemeinsam mit dem Zentralverband der Sanitär, Heizung und Klima Branche (ZVSHK) begleitet das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen kleine und mittlere Unternehmen bei ihrem nächsten Digitalisierungsschritt. Dieser soll eine durchgehende digitale Bauherrendokumentation umfassen. Was das bedeutet und wie wir vorgehen, erfahren Sie hier.
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Bauteilattributierung zur Schadenserfassung bei Stahlbetonbauwerken am Beispiel eines Parkhauses
In dem Umsetzungsprojekt geht es um eine öffentliche Parkgarage, die im Laufe der nächsten Jahre aufwändig saniert werden muss. Die Schäden an der Tiefgarage sind teilweise so massiv, dass die Nutzung in einzelnen Bereichen eingestellt wurde und die Tragstruktur temporär mit Drehstützen verstärkt werden musste. Baumängel und Schäden im Sockel, im Sohlbereich an Stützen und Wänden von Tiefgaragen dieser Art sind keine Seltenheit, weshalb dieses Umsetzungsprojekt einen beispielhaften Charakter hat.
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BIM2FM Collaboration Group - Industriekonsortium für den innovativen Gebäudebetrieb und IoT
Die BIM2FM Collaboration Group ist eine Kooperation des Fraunhofer IBP mit kleinen und mittelständischen Unternehmen mit Kompetenz im Bereich des digitalen Planens, Bauens und Betreibens von Gebäuden. Auf Basis interdisziplinärer Zusammenarbeit und anhand konkreter Anwendungsfälle erproben, optimieren und prüfen die BIM2FM Collaboration Group - Partner neue digitale Werkzeuge, innovative Methoden und Prozessketten für die Digitalisierung von Gebäuden und die Nutzung eines digitalen Zwillings über den gesamten Lebenszyklus der Immobilie von der Planung bis zum Betrieb.
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BIMiD-Referenzobjekt Büroneubau Volkswagen Financial Services AG, Braunschweig
Der Büroneubau von Volkswagen Financial Service in Braunschweig stellt das zentrale Praxisprojekt des Forschungsprojektes „BIMiD – BIM-Referenzobjekt in Deutschland“ dar. Ziel war die Demonstration der BIM-Methode im Rahmen eines Büroneubaus unter Berücksichtigung einer für Deutschland typischen mittelständischen Projektzusammensetzung. Das Gebäude wurde mittels BIM geplant und gebaut, die dabei erstellten Gebäudedatenmodelle kommen nach wie vor im Betrieb zum Einsatz.
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BIMiFhG - BIM Implementierung und Digitalisierung der Fraunhofer Bauprojekte
Mit dem Pilotprojekt »BIMiFhG« unterstützt die Fraunhofer-Allianz Bau die Bauabteilung der Fraunhofer-Zentrale dabei, das zukunftsweisende Verfahren des Building Information Modeling (BIM) mit seinen vielfältigen Möglichkeiten für Planung, Bau und Betrieb von Institutsgebäuden der Fraunhofer-Gesellschaft nutzbar zu machen.
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BIM in der Technischen Gebäudeausrüstung spielerisch erleben
Fachplaner und Handwerk sammeln in einem fiktiven BIM-Projekt Erfahrungen. Praktisch angewandt, spielerisch ausgetauscht, interdisziplinär und niederschwellig so lautet der Rahmen des TGA-Planspiels. Die Fachplanung ist abgeschlossen und soll nun an die ausführenden Unternehmen übergeben werden - Zeit für ein erstes Resümee.
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Dachflächenerfassung mittels Drohnenaufmaß
In diesem Umsetzungsprojekt geht es um eine Erfassung der Dachstruktur durch drohnengestützte Bildaufnahmen, um die geometrischen Parameter eines Objektes vollständig zu vermessen.
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Digitales Facility Management bei VWFS
Das Umsetzungsprojekt beschreibt den iterativen Prozess zwischen Auftraggeber und dem Auftragnehmer zur Erstellung von Informationsanforderungen für die Ausschreibung. Bei dem Projekt ging es um die Erfassung und die Modellierung von Bestandsgebäuden. Die dabei erfassten Informationen und Geometrien sollten in ein Facility Management System des Auftraggebers überführt werden. Der in diesem Umsetzungsprojekt beschriebene Prozess war der eigentlichen Ausschreibung vorgelagert und sollte die künftig geltenden Vorgaben und Anforderungen an die Prozesse und dessen Schnittstellen erarbeiten und festlegen.
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Digitalisierungsprozesse mit der Bauverwaltung
Die Digitalisierung der Angebote der Bauverwaltung spielt eine wichtige Rolle bei der Verbreitung digitaler Methoden in der Bauwirtschaft, indem komplementäre Angebote für die digitale Geschäftspraxis innovativer Unternehmen geschaffen werden. Deswegen ist die Digitalisierung der Bauverwaltung ein wichtiger Faktor für die Verbreitung digitaler Anwendungen in der Baubranche. Das Umsetzungsprojekt „Digitalisierungsprozesse mit der Bauverwaltung“ des Teilzentrums West widmet sich der Identifizierung von Faktoren gelingender Modernisierungsprozesse in der Bauverwaltung.
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Einführung eines Planmanagementsystems für die Baustelle
Das Umsetzungsprojekt unterstützt die Entwicklung und Umsetzung einer unternehmensweiten Digitalisierungsstrategie für ein mittelständisches Bauunternehmen, das seit 1948 für Industrie, Handel, Gewerbe und die öffentliche Hand tätig ist und in der Regel als Generalunternehmer am Markt agiert. Zu den angestrebten Zielen zählen unter anderem die Digitalisierung von Planungsunterlagen und deren Nutzung über mobile Endgeräte auf der Baustelle.
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Energiesimulation zur Potenzialanalyse von Bauteilen zur Stromgewinnung
Für das Energetische Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst (ENaQ) in Oldenburg entsteht ein dezentrales und klimafreundliches Energiekonzept. Im Teilgebiet „Helleheide“ ein innovatives Wohnquartier realisiert, dessen Energiebedarf zum größten Teil aus lokal erzeugter Energie gedeckt werden soll. Das Umsetzungsprojekt untersucht das Nutzungspotenzial der Balkongeländer für Photovoltaik.
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Ertüchtigung einer Klärgasaufbereitung mit BIM
Ein kommunaler Entwässerungsbetrieb beauftragte die BIM2B Ingenieurgesellschaft, Hannover, mit der Ertüchtigung der Klärgasaufbereitung und der Entflechtung der Gas-Wege. Das Besondere: Es galt, möglichst alle Arbeiten während des laufenden Betriebs zu verwirklichen, was hohe Anforderungen an die Betriebssicherheit und den Arbeitsschutz zur Folge hatte. Das Projekt wurde als BIM-Projekt aufgesetzt und nutzte verschiedene Techniken zur Erfassung des Bestands, für die Planungsleistungen und die Ausführung. Die modellbasierte Arbeit diente vor allem für die reibungslose Kommunikation zwischen den beteiligten Akteuren. Das Planungsteam der BIM2B besteht derzeit aus vier Mitarbeitern und zwei Gesellschaftern, die bereits seit 2015 eng zusammenarbeiten.
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Flugfeldklinikum Sindelfingen-Böblingen: Immersive Visualisierung für 3D-Modelle
Im Rahmen des Umsetzungsprojektes "Flugfeldklinikum Sindelfingen-Böblingen" entwickelt und optimiert das Competence Center „Virtual Environments“ des Fraunhofer IAO, Stuttgart Methoden zur frühen Evaluation und Kommunikation in der Planung anhand virtueller Gebäudemodelle.
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Gebäude virtuell erleben: Virtuell Reality (VR) als Akquise-Instrument
Virtuell Reality ermöglicht Bauherrn und Baubeteiligten ihr Projekt bereits in der frühen Planungsphase immersiv mittels Datenbrille zu erleben. Die Vorteile liegen auf der Hand: Das visualisierte und in 360 Grad zu betrachtende 3D-Modell erlaubt es jedem Bauherrn sein Gebäude gänzlich zu verstehen und entsprechend Einfluss aus Geometrie und Ästhetik zu nehmen. In diesem Projekt diente die Technologie zur erfolgreichen Auftragsakquise eines Bauunternehmens. Bereits im Wettbewerb wurde das 3D-Modell so aufbereitet, dass der Auftraggebende das Gebäude erleben durfte und begeistert war.
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Geschäftsprozessdigitalisierung im Handwerk
Die Umsetzungsprojekte wurden auf Basis eines gemeinsamen Konvoi-Workshops mit verschiedenen Handwerksbetrieben angestoßen. Die Betriebe wurden im Zuge der Umsetzungsprojekte bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse unterstützt. Hierbei wurde zunächst eine breit angelegte Analyse des aktuellen Status durchgeführt, um die individuellen Bedarfe des jeweiligen Betriebs zu erfassen. Im Anschluss wurden die benötigten Tools auf Basis der Anforderungsanalyse ausgewählt und optimal auf den Bedarf des Betriebs abgestimmt. So konnten verschiedene Bereiche der Unternehmen digitalisiert werden, um ein effizienteres Arbeiten zu erreichen.
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IFCINFRA
IFC für den Infrastrukturbereich In der zunehmenden Digitalisierung der Bauprozesse spielt die Entwicklung offener, neutraler Datenaustauschformate eine zentrale Rolle. Speziell wird an Erweiterungen des IFC-Formats für Infrastrukturbauwerke gearbeitet.
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  • Umsetzungsprojekt - in Vorbereitung
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Nutzung des Kartierungsmodells als krisensicheres Kommunikationsmittel im Betrieb
Ein digitales Kartierungsmodell bietet für den Betrieb von Gebäuden vielfältigste Anwendungsszenarien. Es kann beispielsweise als Grundlage zu Erarbeitung individueller Sicherheitskonzepte dienen, wie sie in Corona-Zeiten benötigt werden.
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Referenzobjekt Geschäftshaus Pionierkaserne, Ingolstadt
Das Projekt Pionierkaserne stellt ein klassisches Gebäude in Mischnutzung durch Gewerbe- und Büroflächen dar, wie es typisch in deutschen Städten anzutreffen ist. Die zentralen Planungsleistungen wurden maßgeblich vom Planungsbüro pbb erbracht. Pbb verfolgt das Konzept einer integralen Planung, was bedeutet, dass die maßgeblichen Fachplaner vor allem für Tragwerk und technische Gebäudeausstattung im eigenen Unternehmen angesiedelt sind und nicht wie in anderen Projektkonstellationen extern eingebunden werden. Eine Besonderheit stellt die enge Zusammenarbeit des Planungsbüros mit dem Fertigteilhersteller Klebl dar, indem die digitale Planung in passgenaue Erstellung der konstruktiven Fertigteile überführt wurde.
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Sanierung im Bestand: Keller der Jade Hochschule in Oldenburg
Ausgangslage des Projektes ist die Sanierung der Kellerstruktur im Hauptgebäude der Jade Hochschule. Bei dem Projekt wird die Kellerstruktur revitalisiert bzw. saniert und neu strukturiert bzw. umgebaut. Dieser Prozess bildet einen Großteil der Planungs- und Bauphasen des Bauens im Bestand ab. Grund für die Sanierung sind Schäden in der Fundamentstruktur des Gebäudes. Zur Schadensevaluation wurde ein Gutachten inkl. Sanierungsverfahren und entsprechender Kostenschätzung angefertigt. Die Herausforderung des Projektes besteht wie bei allen Bestandsprojekten in der richtigen Erfassung und Weitergabe von Informationen. Neben den Informationen über Bauschäden und Sanierungsverfahren benötigen die Projektbeteiligten auch Geometriedaten aus der Bestandsstruktur.
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Projekte unserer Partner

Begegnungsstätte Schlaues Haus Oldenburg
Das "Schlaue Haus" ist ein denkmalgeschütztes Bürgerhaus im historischen Stadtzentrum von Oldenburg, das von 2010 bis 2012 unter Einsatz nachhaltiger Technologien saniert und umgebaut wurde. Es kamen verschiedene Techniken der Bestandserfassung zum Einsatz, so dass das Tragwerksmodell modelliert und attributisiert werden konnte.
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BOB.Düsseldorf Airport City
Das Bauvorhaben folgte dem BOB-Seriensystem und wurde mit Hilfe der digitalen BIM-Arbeitsmethode geplant. Ein Formitas BIM-Manager ermittelte zunächst die Anforderungen der BOB AG (in Vertretung des Bauherrn) an den BIM-Prozess (AIA). Ein Formitas BIM-Gesamtkoordinator begleitete den gesamten Planungsprozess und koordinierte die erstellten 3D-modellbasierte Planung. Eine Besonderheit bei diesem Projekt war, dass auch Projektbeteiligte ohne Erfahrung mit 3D-Modellen in den Planungsprozess mit eingebunden wurden, indem intelligente visuelle Auswertungen der Modelle das Verständnis für die Planung erweiterten.
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Digitalisierung des Prozesses von der Erfassung bis zur Bezahlung von Eingangsrechnungen
Ein Teil der Digitalisierung der Toepel Bauunternehmung GmbH war die Einführung einer Software für den digitalen Rechnungsdurchlauf sowie die Einführung eines Verfahrens für den elektronischen Posteingang. Wichtiger Bestandteil dabei war die Durchführung einer Wertstromanalyse auf Basis der Wertstrom 4.0-Methode.
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Einführung agiler Methoden im Projektmanagement am Beispiel SCRUM
Aufgrund des steigenden Marktdruckes und der immer schnelleren technologischen Entwicklung, werden agile Methoden im Projektmanagement und in angrenzenden Bereichen immer wichtiger. Das Unternehmen will schneller, proaktiver und initiativ in Produktentwicklungsprozessen und im Projektmanagement agieren, um so kurzfristig auf Veränderungen des Marktes reagieren zu können.
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Einsatz des Digitalen Raumbuches bei der Planung der Forschungsfertigung Batteriezelle in Münster
Mit dem »Digitalen Raumbuch zur Anforderungsaufnahme in Bauprojekten« wurde dem Planungskonsortium der Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) ein Tool zur Hand gegeben, welches die Zusammenführung und anforderungsgerechte Bereitstellung aller spezifischen Nutzerbedarfe für den Planungsprozess des Gebäudes ermöglicht. Das Digitale Raumbuch kam dabei erstmals für einen Nutzerkreis von mehr als 25 aktiven Planungsbeteiligten erfolgreich zum Einsatz, und während des Projektes konnten wichtige Erkenntnisse zur Verbesserung und Weiterentwicklung gesammelt und teilweise schon umgesetzt werden.
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Flughafenausbau Süd Terminal 3, Frankfurt am Main
Im Süden des Flughafens Frankfurt entsteht auf den Flächen der ehemaligen US-Militärbasis das Terminal 3. Nach der Fertigstellung 2026 können bis zu 21 Millionen Reisende pro Jahr am neuen Terminal abfliegen oder ankommen. Im Vollausbau ist Terminal 3 auf etwa 25 Millionen Passagiere ausgelegt. Beim Neubau des Terminals 3 in Frankfurt ist PROBIS als Kostensteuerungssoftware seit 2017 im Einsatz. Die Planung umfasst rund 50 Einzelprojekte mit einem Gesamtvolumen von 4,5 Mrd. Euro deren Kosten in einem einheitlichen System erfasst, verfolgt und gesteuert werden sollen. Dem einhergehend wird eine maximale Transparenz gegenüber dem Bauherrn gefordert. Vom Dokumenten– und Prozessmanagement bis hin zum Kostencontrolling mit PROBIS Expert wurde viel Wert auf digitale Lösungen gelegt. Weitere Anwendungen umfassen SAP, ITWO und AWARO.
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Neubau Firmengebäude Louis Opländer, Dortmund
Bei dem Neubau des Firmensitzes der Firma Louis Opländer handelt es sich um eine Kombination von Verwaltungsgebäude und Montagehalle mit einer BGF von ca. 3.000qm. Der Bauherr ist auch der Betreiber des Gebäudes. Durch vorrangegangene gemeinsame Projekte des Planerteams und der Bauunternehmung konnte / kann hier der Open BIM sehr weit vorangetrieben werden. Der Bauantrag wurde erstmals BIM basiert mit IFC und BCF Dateien eingereicht, digital mittels Prüfsoftware durch die Behörde geprüft und digital genehmigt.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Hochbau - Forschungsgebäude
Vorrangiges Ziel im Pilotprojekt Ersatzgebäude K12 des Bundesamtes für Strahlenschutzes ist es, für das Projekt selbst den Mehrwert einer BIM-Planung zu erproben, die Planungsphasen mit BIM zu begleiten, einschließlich Qualitätssicherung der Planung mittels Kollisionsprüfungen. Anhand der Ergebnisse der Leistungsphase 5 ist eine Weiterverwendung der koordinierten Modelldaten im Prozess der Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung (grafische Kalkulation, BIM und GAEB-Datenaustausch) und für die Bauablaufsimulation zu untersuchen.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Hochbau - Kulturgebäude
Das Berliner Schloss von Andreas Schlüter war zu Beginn des 18. Jahrhunderts und bis zur Sprengung der Kriegsruine der wichtigste profane Barockbau nördlich der Alpen. Bereits nach der Wende begannen zaghafte Wiederaufbaupläne, doch erst 2013 war Gunrdsteinlegung. Mit dem neuen Berliner Schloss als Humboldt Forum erhalten jetzt alle umliegenden historischen Gebäude wieder ihre städtebauliche Orientierung.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Hochbau - Verwaltungsgebäude
Die Bundesrepublik Deutschland hat 2016 einen Wettbewerb für einen Neubau des Gebäudes der Deutschen Botschaft in Wien ausgeschrieben. Bereits in der Ausschreibung des Wettbewerbes wurde BIM als Grundvoraussetzung festgelegt.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Hoch- und Tiefbau - Umbau einer Rastanlage
Der Umbau und die Erweiterung der Raststätte Ellund in Schleswig-Holstein erfolgte als Pilotprojekt nach der Methode Building Information Modeling (BIM). Ins Leben gerufen wurde das Digitalisierungs-Projekt vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Autobahnbrücken
Auf Grundlage des BIM-Stufenplans hatte der Landesbetrieb Straßenbau NRW sich Ende 2017 dazu entschlossen, in der zweiten Phase des Stufenplans ein eigenes Pilotprojekt aufzulegen. Dafür wurde ein Pilotbereich gewählt, in dem erst wenige Erfahrungswerte mit BIM-Methoden vorlagen. Daraus entstanden ist das Projekt „A40 Erhaltungsentwurf Bundesgrenze bis Anschlussstelle Wachtendonk“.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Autobahnunterführung
Das Pilotprojekt beinhaltet den Abbruch und den Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks 27/1, welches im Zuge des 8-streifigen Ausbaus der A 99 zwischen dem AK München-Nord und der AS Aschheim / Ismaning in den Jahren 2018 / 2019 umgesetzt werden soll.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Bahnüberführung
Pilotprojekt des Bundes - Anwendung von BIM im Tiefbau - Eisenbahnüberführung Rathenaustraße - Projekt Rhein-Ruhr-Express (RRX) - Aus- und Umbau der Schieneninfrastruktur: Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat im Dezember 2015 den Stufenplan Digitales Planen und Bauen zur schrittweisen Einführung von BIM in seinem Zuständigkeitsbereich vorgestellt. Während der erweiterten Pilotphase des Stufenplans wurden in 13 BIM-Pilotprojekten der DB AG die Grundlagen dafür gelegt, den zukünftigen BIM-Anwendungsbereich bei der DB AG genauer zu bestimmen. Es wurden verschiedenste BIM-Anwendungsfälle durchgeführt: Kollisionsprüfung, Modellbasierte Bauabrechnung und Erstellung eines umfassenden 3D-Bestandsmodells. Durch die Erweiterung der 3D-Planung mit entsprechenden Terminplänen entstand hier ein 4D-Modell, welches eine geometrische und zeitliche Kollisionsprüfung erlaubt.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Brücke
Im Rahmen der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm entsteht zwischen den Bauabschnitten Boßlertunnel und Steinbühltunnel eine der höchsten Eisenbahnbrücken in Deutschland. Das technisch anspruchsvolle Bauwerk mit einer Höhe von 85 m besteht aus zwei eingleisigen Brücken mit einer Länge von 485 m und 472 m. Das sechsfeldrige Durchlaufträgerbauwerk wurde mittels Vorschubrüstung hergestellt und besteht aus zwei eingleisigen Brückenüberbauten. Die Brücken wurden als Y-Brücken mit wenigen Stützen konzipiert um eine gefälligere Einbettung in das Landschaftsbild zu ermöglichen.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Brücke und Tunnel
Die Fehmarnsundbrücke ist eines von 13 Pilotprojekten. Im Ergebnis der Nachrechnung der Fehmarnsundbrücke für die ab 2025 prognostizierten Verkehrsmengen wurde festgestellt, dass die bestehende Brücke den künftigen Belastungen nicht Stand hält und deshalb verstärkt oder ersetzt werden muss.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Schienen
Anwendung von BIM im Schienenwegebau - Ausbaustrecke Berlin - Dresden, 2. Baustufe Ausbau oberer Bahnhof Doberlug-Kirchhain: Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat im Dezember 2015 den Stufenplan Digitales Planen und Bauen zur schrittweisen Einführung von BIM in seinem Zuständigkeitsbereich vorgestellt. Während der erweiterten Pilotphase des Stufenplans wurden in 13 BIM-Pilotprojekten der DB AG die Grundlagen dafür gelegt, den zukünftigen BIM-Anwendungsbereich bei der DB AG genauer zu bestimmen. Beim diesem Pilotprojekt ging es vor allem um die Anwendung von BIM bei der 3D-Bestandsaufnahme, demTrassen- und Variantenvergleich inkl. Termin- und Kostenauswirkungen, den Visualisierungen für Kommunikation und Öffentlichkeitsbeteiligung und bei der Planungskoordination und Kollisionsprüfung während der ersten beiden HOAI-Leistungsphasen.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Talbrücke
Die Talbrücke Auenbach wurde als Pilotprojekt für die Umsetzung der Planungs- und Ausführungsprozesse mithilfe der BIM-Methode vom BMVI gewählt. Die zum Projekt vorliegenden Planungen sollten im Zuge der Vorplanungsphase einer erweiterten Wirtschaftlichkeitsprüfung unterzogen werden.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Tunnel
Der Umfang des BIM-Pilotprojektes Tunnel Rastatt konzentrierte sich auf alle Leistungen, die mit dem Hauptvertrag Tunnelrohbau vergeben wurden. Hierzu zählen beispielsweise das zweiröhrige Tunnelsystem in geschlossener Bauweise (4.720 Meter), zwei als Mikrodruckwellenbauwerke ausgeführte Tunnelportale sowie zwei Trogbauwerke (800 und 985 Meter) im Anschluss an die Tunnelportale.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Tunnelkette und Betriebsgebäude
Für den Neubau der A 44 ist die Errichtung des Bauwerks Tunnel Spitzenberg BW 21/18T erforderlich. Bei dem Bauwerk handelt es sich um einen knapp 600 Meter langen Tunnel von Baukilometer 45+771 bis Baukilometer 46+380 mit zwei getrennten Röhren. Im Bereich des Nordportals ist ein Betriebsgebäude zu planen und zu errichten.
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Pilotprojekt des Bundes: BIM im Tiefbau - Westendbrücke
Die DEGES verantwortet die Erneuerung und Instandsetzung der Bundesautobahnen A 100 und A 111 im Abschnitt zwischen der Anschlussstelle (AS) Spandauer Damm über das Autobahndreieck Charlottenburg bis zur Landesgrenze Berlin/Brandenburg. Neben der Strecke, der Rudolf-Wissell-Brücke und der Westendbrücke werden weitere 39 Brücken-, 16 Tunnel- und Trogbauwerke, 95 Verkehrszeichenbrücken und Schranken, 105 Lärmschutz- und Stützwände und neun Bauwerke der Entwässerung saniert.
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