BIngK | Positionspapier zum Verbandsgipfel


In einem eigenen Positionspapier und in Vorbereitung auf den Verbandsgipfel am 12. Oktober 2020 äußert sich die Bundesingenieurkammer zu den Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit.

Die Bundesingenieurkammer e. V. vertritt die gemeinschaftlichen Interessen ihrer Mitgliedskammern auf Bundes- und Europaebene und formuliert die Auffassungen des Berufsstandes, insbesondere der Beratenden Ingenieure, gegenüber der Allgemeinheit. Sie tritt für einheitliche Berufsbilder und Regelungen zur Berufsausübung für Ingenieure in Deutschland und der Europäischen Union ein. Darüber hinaus unterstützt sie die Länderingenieurkammern bei der Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben und fördert die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedskammern. Als gemeinsame Plattform der Länderingenieurkammern vertritt sie rund 45.000 Ingenieurinnen und Ingenieure.

“Die Digitalisierung der Planungs- und Baubranche nimmt immer mehr Fahrt auf. Die Frage ist nicht mehr, ob die Digitalisierung kommt, sondern wann, in welcher Form und wie man sich bestmöglich darauf vorbereitet. Die Ingenieurkammern haben sich frühzeitig zu BIM bekannt, Potentiale erkannt und von Beginn mitgestaltet. Der Einsatz von BIM kann aber nur sinnvoll sein, wenn die gesamte Wertschöpfungskette mit BIM umzugehen weiß.”, heißt es zu Beginn des Papiers.

Die Bundesingenieurkammer gestaltet als Kooperationspartner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Planen und Bauen den Verbandsgipfel am 12. Oktober 2020 aktiv mit und wird durch Prof. Clemens Westermann, Vizepräsident der Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Was braucht die Branche, um sich in der aktuellen Situation zukunftsfähig aufzustellen und welche konkreten Aktivitäten sind zu den Schnittstellen zwischen Planen, Bauen und Betreiben erforderlich?“ vertreten.


11.09.2020

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